Heben Sie das Renditepotenzial der Digitalisierung – für Ihre Altersvorsorge!

Aktienkurse in einer Zeitung.
Aktienkurse in einer Zeitung.

Gehen Sie mit offenen Augen durch die Handelslandschaft.

Beobachten Sie vielleicht auch ab und zu beim Spazierengehen, was denn so für Autos und LKWs in der Stadt herumfahren? Dann wird Ihnen wahrscheinlich gleich der zunehmende Lieferverkehr auffallen. Die Deutsche Post, UPS, DPD oder auch die Fahrzeuge der Internet-Giganten sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken.

Kundenfreundliche Unternehmen bieten sogar den Versand zu einem extra festgelegten Zeitfenster an, womit Online-Shopping unschlagbar bequem wird. Der Einzelhandel, der die Online- und die Offline-Welt strikt trennt, beklagt stagnierende oder sinkende Umsätze. Was das für Sie als Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont bedeuten könnte?

Auswege aus der Renditefalle dringender denn je gesucht
Wenn Sie die Presselandschaft in den letzten Monaten intensiv betrachtet haben, dann geht immer wieder das „Zinserhöhungsgespenst“ um. Anlegerinnen und Anleger werden leider Tag um Tag, Woche für Woche und Monat für Monat mit einer baldigen, angeblichen Zinserhöhung vertröstet. Und verlieren dabei leider gegenüber den attraktiveren Anlagemöglichkeiten bares Geld. Zum Redaktionsschluss dieses Artikels (28. Mai 2018) notierten selbst Bundesanleihen mit fünfjähriger Laufzeit (WKN: DE000 110232 5) mit *minus* 0,13 %, die sich aus dem Börsenkurs und dem Zinskupon errechnen lässt. (Quelle: https://www.deutsche-finanzagentur.de/fileadmin/user_upload/institutionelle-investoren/pdf/kredit_renditetabelle.pdf, Datei werktäglich neu)

Wohingegen das Deutsche Aktieninstitut in seiner Renditetabelle oder auch die Wertentwicklung des DAX (WKN: 846900) über die meisten Betrachtungszeiträume eine wesentlich höhere Rendite ausweisen. Die jährliche Rendite liegt meistens im hohen einstelligen Prozentbereich, in manchen Betrachtungszeiträumen auch im zweistelligen Prozentbereich.

Fachmedien oder auch die Zeitung mit den großen Buchstaben (https://www.bild.de/bild-plus/geld/mein-geld/geldanlage-formen/deutsche-verschenken-500-milliarden-euro-55356440,view=conversionToLogin.bild.html) nimmt immer wieder das Thema auf: Die Sparer in Deutschland verschenken Zins-Milliarden.

Auch in Österreich funktioniert das Vertrösten auf die Zinserhöhung anscheinend wunderbar. Die Salzburger Nachrichten berichten über eine Erhöhung in der Jahresmitte 2019! (https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/ezb-zinsanhebung-zur-jahresmitte-2019-nicht-unrealistisch-25903396).
Wenn Sie die Umschichtung der Wirtschaft in Richtung Online-Welt für die eigene Anlage nutzen möchten, dann gibt es bei vielen Direkt-Brokern die Möglichkeit in Aktien anzulegen.

Ab jeweils 25 oder 50 Euro monatlicher Einzahlung können Sparerinnen und Sparer in einen Investmentfonds mit günstigen Gebühren investieren, der in eine einzige Aktie Ihrer Wahl investiert.

Die Segel richtig setzen – mit Wertpapieren Online-Handel auf Wachstumskurs
In Deutschland wäre lt. einem Bericht des Handelsblattes mit einem Wachstum des Online-Handels von 9,3 Prozent im Jahr 2018 zu rechnen (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/e-commerce-online-handel-waechst-zweistellig/20873690.html?ticket=ST-2142256-ZNgoCSRc9ix9rCsNKWYV-ap2)

Was würde also dagegen sprechen, in eine oder zwei erfolgreiche Aktien der New Economy bzw. des Online-Handels zu investieren? Dazu könnten Sie wie folgt vorgehen:

Sehen Sie sich in einem der beliebten Finanzportale (onvista.de, finanztreff.de, comdirect.de, Postbank Broker) mal die Kursentwicklung der größten Online-Händler oder Internet-Unternehmen der letzten Jahre an.

Und vergleichen Sie die Wertentwicklung der letzten drei oder fünf Jahre! Dann könnten Sie mit etwas Risikobereitschaft schon bald den wachsenden Online-Handel für sich als Aktionär wachsen lassen.

Mit den folgenden Wertpapierkennnummern wird die Suche einfacher: Amazon (WKN: 906866), Facebook für den Wachstumstrend Online Werbung (A1JWVX), Google/Alphabet (WKN: A14Y6F) Zalando (WKN: ZAL111).

Langsame Schritte in die Aktienlandschaft
Der Aktiensparplan auf eine einzige Aktie hat zudem für Einsteigerinnen und Einsteiger den Vorteil, dass die Wertentwicklung sehr gut nachvollziehbar ist. Die Aktien werden bei der monatlichen Einzahlung immer zum aktuellen Kurs gekauft, so dass der Anleger für 25 oder 50 Euro einen mathematisch exakt gerechneten Anteil einer Aktie bekommt. Dieser entwickelt sich direkt proportional mit dem Kurs des Wertpapiers. Hättest Sie dann beispielsweise nach einigen Monaten 0,25 Amazon Aktien, so könnten Sie einen Fondsanteil überschlagsmäßig aus der Zeitung oder dem Videotext entnehmen. Er wäre dann 0,25*der aktuelle Kurs. Wobei die Kursfestsetzung für den Fond auf die Aktie meist einmal täglich erfolgt.

Die jeweiligen Gebühren müssen vor dem Kauf transparent mitgeteilt werden, so dass Sie auch den Einfluss der Gebühren auf die Gesamtrendite rechtzeitig erfahren können.