Ist die psychische Gesundheit gefährdet?

Symbolbild Depression.
Symbolbild Depression.

Ein sehr brisantes gesellschaftliches Thema ist derzeit die psychische Gesundheit.

Statistische Erhebungen in Arztpraxen sowie Kliniken zeigen, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben weltweit. In allen Altersgruppen sowie nahezu allen Bevölkerungsschichten ist diese Problematik bekannt. Nicht umsonst versuchen zahlreiche Arbeitgeber derzeit, ihre Angestellten psychisch zu stärken. Einige größere Unternehmen verfügen sogar mittlerweile über einen psychosozialen Krisendienst.

Kein Mindestalter für psychische Auffälligkeiten

Für psychische Auffälligkeiten gibt es kein Mindestalter. Mittlerweile zeigen etwa ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland psychische Auffälligkeiten. Hierzu zählen Depressionen, Ängste, psychosomatische Auffälligkeiten, Aufmerksamkeitsstörungen und Störungen des Sozialverhaltens. Dies ist äußerst besorgniserregend. Aber auch zahlreiche Erwachsene sind betroffen. Somit fördern unter Anderem schlechte Arbeitsbedingungen psychische Störungen. Nahezu jeder Erwachsene durchlebt innerhalb einer Episode seines Lebens eine Stresserkrankung, Depressionen, Mobbing oder Burnout. Ursächlich hierfür sind steigender Leistungsdruck, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes sowie erhöhte Konkurrenz.

Arbeitsunfähig auf Grund von psychischen Störungen

Die Statistiken von Krankenkassen zeigen, dass psychische Störungen der viert-häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit und Frühberentungen sind. Die gestiegene psychische Belastung sorgt für mindestens ein Drittel der Fehltage unter den Arbeitnehmern. Weiterhin bestehen direkte Zusammenhänge zwischen psychischen sowie körperlichen Erkrankungen. Das Risiko für Schlaganfall, Diabetis und Herzerkrankungen steigt somit dramatisch. Jedoch gelten psychische Störungen selbst in der heutigen Gesellschaft noch als Tabuthema. Sie werden ignoriert, stigmatisiert und von den Betroffenen totgeschwiegen.

Psychischen Störungen Abhilfe schaffen

Um psychischen Störungen vermeiden oder zumindest mildern zu können, ist es erforderlich ein neues Bewusstsein hinsichtlich psychischer Leiden zu schaffen. Sie dürfen kein Tabuthema mehr sein. Denn gerade psychisch kranke Menschen benötigen im Alltag mit ihren körperlichen, sozialen sowie seelischen Bedürfnissen eine angemessene Berücksichtigung. Erwachsene tragen gerade bei Kindern die Verantwortung dafür, dass sie einen besseren Schutz erhalten. Hierzu zählt besonders die Prävention. An dieser Stelle müssen Eltern, Erzieher, Lehrer und auch der Arbeitgeber mit einbezogen werden. Mittlerweile ist festzustellen, dass immer mehr Berufsgruppen Fachausbildungen im therapeutischen Bereich enthalten. Denn nur geschultem Personal ist es möglich, psychische Krankheiten oder Fehlentwicklungen rechtzeitig zu erkennen. Nur dann kann diesem Thema frühzeitig entgegengewirkt werden. Weiterhin ist es Aufgabe der Politik sowie dem Gesundheitssystem, die staatlichen Versorgungssysteme durch geeignete Maßnahmen zu verbessern.

Bei den Erwachsenen fängt die Prävention an

Jedoch sind nicht ausschließlich Kinder und Jugendliche von psychischen Auffälligkeiten betroffen. Auch zahlreiche Erwachsene leiden an psychischen Erkrankungen. Auch hier empfiehlt es sich, in die Problemlösefähigkeiten zu investieren. Denn nur dies kann ein ressourcenorientiertes-Leben ermöglichen. Dazu gehören Entschluss- und Entscheidungsfähigkeit, das Eingehen von tragenden Beziehungen im privaten und beruflichen Bereich sowie das Überdenken der inneren Einstellung. In zahlreichen Fällen kann der Besuch beim Psychologen vermieden werden. Denn mittlerweile bietet der Markt zahlreiche Literatur zu diesen Themen. Weiterhin werden eine Vielzahl von Seminaren sowie Weiterbildungen angeboten, um die seelische Gesundheit zu stärken. Überdies können ein wenig Empathie und soziale Kompetenz bereits helfen, sich in seinen Gegenüber hineinzuversetzen.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die psychische Belastung bereits im Kindesalter stark zugenommen hat.

Nicht nur Erwachsene sind von psychischen Problemen betroffen, sondern auch zahlreiche Kinder. Gerade hier ist die Prävention besonders wichtig. Denn Kinder sind leichter zu formen als Erwachsene und ihren Problemen kann somit besser Abhilfe geschafft werden. Weiterhin sollte jeder alles dafür tun, um die seelische Gesundheit zu stärken und zu erhalten. Teilweise bieten einige große Unternehmen bereits einen psychosozialen Krisendienst an, an den sich die Angestellten bei Problemen wenden können. Jedoch muss das Problem im Keim erstickt werden und das bedeutet, dass bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden müssen. Denn ursächlich für psychische Krankheiten sind enormer Leistungsdruck, erhöhte Konkurrenz, Depressionen sowie diverse Ängste. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es für psychische Auffälligkeiten kein Mindestalter gibt, was äußerst erschreckend ist.

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