Mit Unterwasserdrohne Nemo das Meer entdecken.

Bild von der Unterwasserdrohne Nemo. (Bild Quelle: www.aquarobotman.com).
Bild von der Unterwasserdrohne Nemo. (Bild Quelle: www.aquarobotman.com).

Neue Technik ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die Unterwasserwelt.

Sie trägt den gleichen Namen wie der kleine Clownfisch aus dem Zeichentrickfilm von Pixar: Die Unterwasserdrohne Nemo lädt Nutzer zur Erkundung der Unterwasserwelt ein. Über Kickstarter wird der Bau des kleinen Geräts finanziert. Hier kann man es auch bereits vorbestellen. Die Unterwasserdrohne bringt einige besondere Funktionen mit. Sie könne schon bald ein Must-Have für alle Technikfreunde sein.

Die Lüfte wurden bereits erobert – kommt jetzt das Meer?
Der Himmel wurde mit Drohnen bereits erobert. Die kleinen Geräte können heute von jedem Verbraucher eingekauft werden. Aus schwindelerregenden Höhen liefern sie Verbrauchen einen faszinierenden Blick auf die Welt. Noch schneller als die Drohnen fliegen verbreitet sich das mit dieser Technik gefilmte Bildmaterial in sozialen Netzwerken. Die Menschen freuen sich an den besonderen Bildern. Auf Kickstarter ist jetzt der Prototyp einer neuen Art von Drohne vorbestellbar. Sie könnte schon bald Bilder aus einer ganz neuen Welt bieten. Das Unternehmen Aquarobotman hat über die Crowdfunding-Plattform eine hochauflösende Unterwasserdrohne vorfinanziert. Bislang konnte sich nicht jeder, die Unterwasserwelt so leicht erschließen. Die neue Drohne könnte das schnell ändern. Um ein hochwertiges Gerät zu entwickeln, hat sich das Projekt viel Zeit genommen und auf eine umfassende Ausstattung gesetzt. Auch die technische Ausstattung macht das neue Gerät so interessant.

Die kleine Unterwasserdrohne hat es in sich
Die Unterwasserdrohne ist mit vielen Funktionen ausgestattet. Den besonderen Bedingungen unter Wasser wird sie damit rundum gerecht. Die Kamera des Geräts liefert Bilder wie auch Videos. Diese können mit einer High Definition Qualität von bis zu 4k aufgenommen werden. Das bedeutet, dass die Kamera pro Sekunde an die 30 Bilder aufnimmt. Mit einer 8-LED Fülllichtmatrix ist das Gerät ebenfalls ausgestattet. Dadurch wird die Welt unter Wasser gut ausgeleuchtet. Videos mit einer klaren Sicht und schönen Farben sind das Ergebnis. Besonders beeindruckend ist schließlich eine weitere Funktion der Unterwasserdrohne. Das Gerät lässt sich an eine VR-Brille anschließen. In Echtzeitübertragung liefert die Unterwasserdrohne ihre Bilder dann direkt an die Nutzer. Vom Fischteich bis zum Meer lässt sich so die Unterwasserwelt auf ganz neue Weise erkunden. Gut 100 Meter tief kann die Unterwasserdrohne tauchen. Damit lässt sich an vielen Stellen auch die einzigartige Vielfalt der Meere erkunden. Aber schon eine kleine Reise auf den Grund mancher Flüsse und Bäche dürfte Nutzern interessante Bilder bieten. Möglicherweise könnte das Gerät auch manchem Angler oder Taucher einen ganz neuen Blick auf sein Hobby bieten.

Von Spezialisten entwickelt – für Verbraucher gebaut
Bei der Entwicklung der Unterwasserdrohne waren nicht nur Bastler am Werk. Das Gerät wurde von einem ganze Team von Spezialisten entwickelt. Erfahrene Ingenieure einerseits und Foto-Spezialisten auf der anderen Seite hat das Unternehmen Aquarobotman dafür an einen Tisch gebracht. Ihr erklärtes Ziel: Die Entwicklung eines bewusst verbraucherfreundlichen Geräts. Auf die einfache Nutzung der Fototechnik und stabiles Material hat das Unternehmen geachtet. Die Entwicklung eines Geräts, das zu einem bezahlbaren Preis erworben werden kann, gehört ebenfalls zu den wichtigen Zielen dieses Projekts. Die Foto-Spezialisten haben bei der Entwicklung darauf geachtet, dass auch die Qualität der Aufnahmen stimmt. Viele Verbraucher nutzen Drohnen heute, um schöne Fotomaterialien aufzunehmen. Die Unterwasserdrohne Nemo wurde so entwickelt, dass sie auch diesen Anspruch mit Bravour meistert. Die Ausstattung könnte schon bald vielen Menschen schöne Unterwasserbilder liefern. Gut möglich, dass damit eine ganz neue Generation von Urlaubsbildern entsteht. Wer an einen Ort fährt, an dem es Seen oder Meer gibt, kann sich dort die Welt der Fische und Unterwasserpflanzen erschließen. Durch die Technik mit VR-Brille kann er dabei in Echtzeit verfolgen, was die Drohne unter Wasser aufnimmt. Und der Nutzer muss dafür nicht einmal selbst tauchen. Diese Arbeit übernimmt ganz einfach die Unterwasserdrohne.