Private Pflegeversicherung: Wissenswertes rund um die Pflegerente!

Pflege ist teuer. Häufig reichen Altersrente und Pflegegeld nicht, um den Lebensstandard zu halten. Mit privaten Pflegezusatzversicherungen lässt sich diese Situation vermeiden. Sie decken finanzielle Belastungen ab und schonen das Vermögen. Neben dem Pflegetagegeld und der Pflegekostenversicherung wird für diesen Zweck die Pflegerente angeboten. Sie hat einen Sonderstatus, da sie nicht als Risikoversicherung, sondern wie eine Lebensversicherung konzipiert ist.

Beiträge und Rentenhöhe sind festgeschrieben
Diese private Pflegeversicherung ist für Beamte ebenso zugänglich wie für abhängig Beschäftigte und Selbstständige. Die Höhe der Rente, die im Pflegefall zur Verfügung steht, wird individuell festgelegt. Aus diesem Betrag und dem Lebensalter bei Vertragsabschluss berechnen sich die monatlichen Prämien. Je früher Sie also unterschreiben, desto günstiger wird es. Beitragserhöhungen gibt es nicht, das schafft Planungssicherheit. Bei finanziellen Engpässen ist es zudem in der Regel möglich, die Zahlungen vorübergehend auszusetzen. Bei einer Kündigung wird das angesparte Guthaben ausgezahlt, das allerdings immer niedriger ist als die Summe der eingezahlten Beiträge. Wichtig: Antragsteller müssen sich vor Vertragsabschluss einer Gesundheitsprüfung stellen. Die Konsequenz können Ablehnung oder Risikozuschläge sein.

Wann und wie viel wird gezahlt?
Wird die Pflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst attestiert, besteht Anspruch auf Pflegerente. Die vertraglich vereinbarte Summe gibt es erst bei Pflegegrad 5. Vorher wird nur ein Teil ausgezahlt. Hier lohnt es sich, die Vertragsinhalte der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Das Geld steht zur freien Verfügung. Eine Nachweispflicht über die Verwendung besteht nicht, darauf weist www.meinepflegeversicherung.com hin. Die Pflegerente ist die Luxusklasse der Zusatzversicherungen und wesentlich teurer als andere Modelle. Ihr großer Vorteil ist jedoch, dass die Beiträge selbst im Todesfall nicht verloren sind, sondern anteilig den Hinterbliebenen zustehen.

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