Smart Home für Mensch und Tier.

Beispielbild wie eine Leckerli-Ausgabe mit einem Furbo-Automaten funktioniert.
Beispielbild wie eine Leckerli-Ausgabe mit einem Furbo-Automaten funktioniert.

Eine Tierwebcam macht’s möglich.

Unter dem Stichwort Smart Home wird gegenwärtig über den Einsatz von intelligenter Technik im privaten Wohnraum diskutiert. Nicht nur der Komfort menschlicher Bewohner könnte dadurch verbessert werden. Eine Tierwebcam kann auch die Sicherheit und Versorgung von Haustieren gewährleisten. Manche Technik bietet Tierhaltern heute bereits Möglichkeiten, die vor einigen Jahren noch als Zukunftsmusik erschienen.

Wie smarte Technik im Haus für Gemütlichkeit sorgt
Der Begriff des Smart Home ist mit der Nutzung intelligenter Technik verbunden. Smart steht im Englischen für intelligent. Als intelligent wird eine Technik wiederum dann bezeichnet, wenn sie in einem bestimmten Rahmen selbstständig Entscheidungen trifft. Auf diese Weise kann sie Organisationsaufgaben abnehmen oder sich um einen bestimmten Komfort in einer Umgebung kümmern. Klassische Beispiele dieser Art sind etwa Heizungen in Baderäumen, die sich an die Temperaturwünsche ihrer Nutzer individuell anpassen. Aber auch Kühlschränke, die Nutzer auf fehlende Nahrungsmittel aufmerksam machen, wurden bereits entwickelt. Manche dieser hoch entwickelten Geräte können sogar so eingestellt werden, dass das Gerät bei Engpässen die Nachbestellung übernimmt. Das kann den Bewohnern eines Hauses Zeit sparen. Aber auch in vielen anderen Bereichen des Haushalts wird derzeit an technischen Entwicklungen zur Gestaltung eines Smart Home gearbeitet. Nicht nur der Mensch, sondern auch tierische Bewohner vieler Haushalte könnten künftig von diesen Entwicklungen profitieren. Die professionelle Tierwebcam ist eine solche Erfindung. Sie ist heute schon im Handel und lässt sich dank der weiten Verbreitung von Smartphones einfach nutzen.

Tierwebcams bieten heute bereits viele Möglichkeiten
Eine professionelle Tierwebcam verbindet den Nutzer gezielt mit dem Ort, an dem der vierbeinige Bewohner zu Hause untergebracht ist. Das bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, bei Gelegenheit per Video einen Blick auf das eigene Tier zu werfen. Die Tierwebcams sind mit vielen zusätzlichen Funktionen ausgestattet. Geräte dieser Art ermöglichen einerseits auch die Kontaktaufnahme mit dem Tier oder sogar dessen Versorgung mit Futter. Andererseits informieren sie die Tierhalter in Notfällen gezielt per SMS. Ermöglicht wird dies durch Bewegungssensoren oder die Messung der Akustik in einem Raum. Falls sich das Tier besonders schnell im Raum bewegt oder verstärkt laute Geräusche von sich gibt, wird ein kleiner Alarm an das Smartphone des Halters gesendet. Per Webcam kann dieser anschließend einen Blick auf den Raum werfen. Die Kameras sind beweglich und ermöglichen so die Beobachtung des ganzen Platzes. Per Lautsprecher können die Halter anschließend Kontakt mit ihrem Haustier aufnehmen und es beruhigen. Manche der Webcams bieten darüber hinaus die Möglichkeit, dem Tier per Smartphone ein kleines Leckerchen zu geben. Eine Tierwebcam für Katzen hält manchmal auch einen Laserpointer bereit. Dieser bietet seinen Nutzern einen weiteren Vorteil. Mit einem Laserpointer können Nutzer mit ihrem Tier Katz-und-Maus spielen. Die Katze wird versuchen, den kleinen Punkt zu fangen und hat dabei eine große Freude.

Wie die Webcam das Haustier mit dem Internet verbindet
Manche der Webcams verbinden die Haustiere und ihre Halter sogar mit einer weltweiten Gemeinschaft von Tierhaltern. Viele Produkte liefern mit der Tierwebcam auch eine passende App. Über diese kann die Webcam nach Wunsch mit anderen Menschen geteilt werden. Damit können sich dann Verwandte oder Freunde ebenfalls zuschalten und nach dem Tier sehen. Die Aufnahme kann sogar öffentlich geschaltet werden. Über die App werden die Tiere dann mit anderen Tieren vernetzt, die ebenfalls in der Gemeinschaft eingetragen sind. Wer dies wünscht, kann die Technik so auch für eine soziale Vernetzung nutzen. Manches der Tiere wie auch mancher Tierhalter haben darüber bereits Kontakte zu anderen Tieren oder Tierhaltern aus ihrer Umgebung geknüpft. Dabei zeigen die Zugriffszahlen, dass man mit einer Tierwebcam durchaus viele Besucher auf einer Webseite erhält. Insbesondere das verspielte Dasein von jungen Welpen oder Kätzchen stößt im Internet auf reges Interesse.